Schweizer Raps: Gefragtes Öl, wachsender Druck

Auf dem Schulerhof in Grosswangen LU verarbeitet Familie Wüest einen Teil ihrer Rapsernte zu kaltgepresstem Öl und vermarktet es direkt ab Hof. Das schafft zusätzliche Wertschöpfung – gleichzeitig setzen Schädlinge, Wetterextreme und sinkende Anbauflächen die Produzentinnen und Produzenten zunehmend unter Druck.
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von Elin Wittwer
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2026 Raps Beat Wueest Schulerhof Ewi
«Wir versuchen immer wieder, Rohstoffe weiter zu veredeln und so direkt etwas für unsere Kundschaft zu produzieren. Das Rapsöl bringt für unsere Direktvermarktung eine sehr hohe Wertschöpfung», berichtet Beat Wüest vom Schulerhof. (ewi)

Seit Jahrzehnten blühen auf dem Schulerhof in Grosswangen LU jedes Jahr die gelben Rapsblüten. Auf drei bis vier Hektaren werden die Ölsaaten angebaut. Beim Schulerhof wird die Direktvermarktung grossgeschrieben. Vor rund zehn Jahren baute der Hof, insbesondere Anita Wüest, diesen Betriebszweig auf.

Im Juni ist die gelbe Blütenpracht vorbei und der Raps befindet sich nun in der Abreife, dem Ende seiner Vegetationszeit. Die Ernte wird dieses Jahr voraussichtlich Ende Juli oder Anfang August stattfinden, schätzt Beat Wüest.

Raps steht für Swissness

Mit knapp 83’400 Tonnen auf einer Fläche von rund 23'100 Hektaren fiel die Schweizer Rapsernte 2025 deutlich besser aus als das Vorjahresergebnis von 74’400 Tonnen. Damit deckte die Inlandproduktion rund 78 Prozent des Rapsbedarfs.

«Rapsöl ist das im grössten Umfang produzierte Schweizer Pflanzenöl und spielt eine sehr wichtige Rolle in der Selbstversorgung», erklärt Rahel Emmenegger, stellvertretende Geschäftsführerin des Schweizerischen Getreideproduzentenverbands (SGPV). «Rapsöl wird in der Industrie, Gastronomie und im Privathaushalt eingesetzt und ist das einzige Pflanzenöl in der Schweiz, für das die Swissness-Auflagen gelten. Viele Unternehmen, die ihre Produkte mit dem Schweizer Kreuz ausloben möchten, sind auf Schweizer Rapsöl angewiesen.»

Auch im Detailhandel ist Schweizer Rapsöl gefragt. «Die Nachfrage nach Schweizer Rapsöl ist vorhanden», bestätigt Kevin Blättler, Mediensprecher von Coop. «Schweizer Rapsöl hat bei Coop Priorität und ist von grosser Bedeutung.» So setze die Detailhändlerin beispielsweise bei ihrer Eigenmarke auf IP-Suisse-zertifiziertes Rapsöl und bei Naturaplan auf Schweizer Bio-Rapsöl mit der Knospe von Bio Suisse.

Unter dem Gütesiegel «Miini Region» führt Coop neun regionale Schweizer Rapsöle und weitere Markenprodukte mit Schweizer Rapsöl. «Die Nachfrage blieb in den letzten fünf Jahren stabil und wir gehen von einer weiterhin stabilen Entwicklung aus», so Kevin Blättler.

Auch die Migros setzt auf einheimisches Rapsöl. «Schweizer Rapsöl spielt eine zentrale Rolle im heimischen Speiseölmarkt und ist bei den Konsumentinnen und Konsumenten sehr beliebt. Die Nachfrage nach Produkten mit Schweizer Herkunft bleibt insgesamt stabil, auch bei Rapsöl. Entscheidend sind dabei Aspekte wie Regionalität, Vertrauen und transparente Produktionsbedingungen», gibt Tobias Ochsenbein, Mediensprecher der Migros, Auskunft.

Die Migros setze wo immer möglich auf inländische Ware. «Importiertes Rapsöl ergänzt das Angebot vor allem dann, wenn die Schweizer Ernte mengenmässig nicht ausreicht.» Den Absatzmarkt Schweizer Rapsöl schätzt er als solide ein. «Aufgrund der hohen Wertschätzung für einheimische Produkte gehen wir davon aus, dass Schweizer Rapsöl auch künftig gefragt bleibt. Die Entwicklung hängt dabei auch von der inländischen Produktion und den Erntemengen ab», meint Tobias Ochsenbein.

2026 Raps Oel Hofladen Schulerhof Ewi
Das kaltgepresste Rapsöl im Hofladen des Schulerhofs ist bei den Kundinnen und Kunden sehr beliebt.

Wichtige Kultur für Fruchtfolge und Versorgung

Raps spielt nicht nur für die Ölproduktion, sondern auch für den Pflanzenbau eine wichtige Rolle. «Raps ist eine gute Erweiterung der Fruchtfolge, bedeckt den Boden während 11 Monaten, sorgt als Pfahlwurzler für eine Bodenauflockerung und ist wenig anfällig gegen Sommertrockenheiten», erklärt Rahel Emmenegger. Zudem bestehe keine Gefahr von Humusabbau oder einer Verschleppung von Erdmandelgras.

Auch bei den Verarbeitern ist Raps beliebt, denn das daraus gewonnene Öl gilt aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E als besonders gesund. Während sich kaltgepresstes Rapsöl für die kalte Küche eignet, kann das klassische Rapsöl für die kalte und warme Küche – leicht erhitzt zum Braten oder Dünsten – verwendet werden. Zum heissen Anbraten oder Frittieren sollte das besonders hitzestabile HOLL-Rapsöl verwendet werden. HOLL steht für High Oleic, Low Linolenic, also einen hohen Ölsäure- und niedrigen Linolensäuregehalt.

Für Beat Wüest vom Schulerhof ist Raps ein wichtiger Bestandteil des Betriebs. «Raps ist für mich vor allem wichtig für die Fruchtfolge. Die Kultur passt immer zwischen zwei Getreidekulturen und hinterlässt durch ihre tiefen Wurzeln eine sehr gute Bodenstruktur.» Weil Raps einen hohen Nährstoffbedarf hat, ist die Kultur zudem für Betriebe mit vielen Tieren und demnach einer hohen Düngermenge geeignet. Ein weiterer Vorteil sei zudem, dass Aussaat, Wachstum und Ernte zeitversetzt zu anderen Kulturen stattfinden, und sich Raps somit gut in das landwirtschaftliche Jahr einfüge.

Ein Kriterium, das zudem nicht zu vernachlässigen sei: «Für mich und viele andere ist das blühende Rapsfeld etwas Schönes in der Landschaft. Dadurch kommen auch alle Insekten, die ihren Nektar suchen, und finden hier natürlich ein Paradies», sagt Beat Wüest.

So viel liefert 1 Hektare Raps

Bei einem Saatgut von 3-4 Kilogramm liefert 1 Hektare Raps rund…

  • 500 Kilogramm Rapshonig, ein heller, sehr milder Blütenhonig mit einem hohen Traubenzuckeranteil.
  • 10 Tonnen Rapsstroh, ein Nebenprodukt der Rapsernte, das als halmgutartige Biomasse anfällt.
  • 3-5 Tonnen Rapskörner.
  • 1300 Liter Rapsöl.
  • 2,2 Tonnen Rapskuchen, ein Nebenprodukt der Ölproduktion und eiweissreiches Tierfutter.
  • 10,6 Millionen Liter Sauerstoff, die rund 40 Personen für ein Jahr versorgen.

Gelbe Blütenpracht im Agroforst

Beat Wüest sät den Raps Mitte August bis Anfang September aus. «Grundsätzlich ist Raps eine simple Pflanze. Das Ziel ist, dass sie wie ein verkehrter Christbaum aussieht: unten ein Spitz und oben möglichst viele Triebe mit vielen Schoten.» Wenn die Samen in den Schoten ganz schwarz sind, werden die Pflanzen mit dem Mähdrescher vom Feld geholt. Auf einer Hektare erntet Beat Wüest zwischen 3,5 und 4 Tonnen Rapskörner.

Nicht jedes Jahr ist die Ernte gleich. Anfang September des vergangenen Jahres beschädigte ein Hagelschlag die im Sommer gesäten Pflanzen, was nun zu mehr Unkraut auf dem Acker führte. «So ist das mit den Wetterkapriolen», meint Beat Wüest. Auch an den Stämmen der Apfelbäume zwischen dem Raps sind die Hagelschäden noch sichtbar.

Auf dem Schulerhof mangelt es jedenfalls nicht an Ideen. «Die letzte Idee, die wir umgesetzt haben, ist der Agroforst. Damit können wir die Wertschöpfung auf der Ackerfläche steigern: Wir nutzen den Boden mit der Ackerkultur und die zweite Ebene mit den Apfelbäumen», erklärt Beat Wüest.

Die Grünstreifen, auf denen die Obstbäume stehen, belegen etwa vier bis fünf Prozent der Ackerfläche. Durch die Ackerkultur, die Obstbäume, die daraus entstehende Biodiversität und ein CO2-Zertifikat nutzt er die bestehende Ackerfläche also viermal.

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«Für mich und viele andere ist das blühende Rapsfeld etwas Schönes in der Landschaft. Dadurch kommen auch alle Insekten, die ihren Nektar suchen, und finden hier natürlich ein Paradies», sagt Beat Wüest. (ewi)

Betriebsspiegel

In der fünften Generation führen Anita und Beat Wüest-Kaufmann den Schulerhof im luzernischen Grosswangen seit 2006. Auf 33 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche wachsen rund 240 Hochstammbäume sowie verschiedene Ackerkulturen wie Raps, Sonnenblumen und Getreide. Auf dem Familienbetrieb mit eigenem Hofladen gibt es zudem Angus-Kühe, Truthähne und eine Kaninchenhaltung zur Fleischproduktion sowie Legehennen. Daneben finden auf dem Betrieb auch verschiedenste Workshops, wie beispielsweise Brotbackkurse, und Veranstaltungen statt.

Schädlingsdruck als grösste Herausforderung

Beat Wüest kennt aber auch die Herausforderungen der Rapskultur. Diese sind insbesondere der Schädlingsdruck. Durch eine frühe Aussaat versucht er, den meisten Schädlingen ausweichen. Der Erdfloh kommt ungefähr Mitte September, und wenn der Raps zu dieser Zeit bereits gross genug ist, kann der Schädling weniger Schaden anrichten. Im Frühling kommt dann aber der Stängelrüssler. «Dieser Schädling geht nur bis zu einer bestimmten Grösse der Pflanze an sie heran. Wenn der Stängel zu dick ist, kann er nicht mehr hineinstechen», erklärt Beat Wüest.

«Zum Schluss haben wir noch den Rapsglanzkäfer. Dieser geht an die geschlossene Blüte und frisst den Blütenstaub von innen. Somit blüht die Blüte dann nicht mehr.» Der Rapsglanzkäfer richtet die grössten Schäden an. «Dieses Jahr war es extrem: Am Karfreitag hatten wir kaum einen Glanzkäfer, am Ostersonntag waren die Bestände schwarz.» Die Anzahl zugelassener Pflanzenschutzmittel ist deshalb für die Schädlingsbekämpfung relevant. «Zurzeit haben wir noch genau zwei zugelassene Wirkstoffgruppen gegen den Rapsglanzkäfer», so Beat Wüest.

Auch Rahel Emmenegger merkt an, dass das Schädlingsmanagement eine Herausforderung sei. «Die Kultur muss regelmässig kontrolliert, Schädlinge ausgezählt und bei Erreichen der Schadschwelle behandelt werden. Dafür muss eine Sonderbewilligung beim kantonalen Pflanzenschutzdienst beantragt werden, die aber in der Regel erteilt wird. Raps ist folglich eine Kultur, die eine aufmerksame Überwachung benötigt, um gute Erträge zu liefern».

Der Anbau steht auch schweizweit unter Druck. Während im Jahr 2021 noch 6550 Betriebe Raps anbauten, sind es für die Ernte 2026 noch 5300 Betriebe. Aufgrund einer tieferen Zuteilungsmenge durch den SGPV wird zudem mit einem Flächenrückgang von 6,4 Prozent gerechnet. «Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig», meint Rahel Emmenegger. «Wir hoffen, dass sich die Situation stabilisiert oder der Anbau wieder zunimmt. Eine Prognose für die Zukunft ist jedoch sehr schwierig und hängt auch stark von der Entwicklung bei den anderen Ackerkulturen, der Situation bei den erlaubten Pflanzenschutzmitteln sowie der Preisentwicklung ab.»

Um den Schweizer Rapsanbau zu fördern, sind laut Emmenegger neue Strategien für den Pflanzenschutz entscheidend, wie etwa resistente Sorten, verschiedene Anbaumethoden und unterstützende Pflanzenschutzmittel. «Weiter ist ein klares Bekenntnis der Agrarpolitik für den Rapsanbau wichtig. Dies könnte über höhere Einzelkulturbeiträge für den hohen Aufwand in der Schädlingsüberwachung erfolgen», betont Rahel Emmenegger.

  • Bei der Ernte werden die jetzt noch grünen Rapskörner ganz schwarz sein. (ewi)
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  • Der Rapsglanzkäfer kann in der Kultur grosse Schäden anrichten: Er zerbeisst die Knospen, was zu unregelmässigen Schotenständen führen kann. (ewi)
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  • Mit dem Produktionssystem Agroforst steigert Beat Wüest die Wertschöpfung auf der Ackerfläche. (ewi)
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Sortenwahl und Ernte entscheiden über Erfolg

Bei der Rapsernte müssen die Schoten dürr und die Kerne trocken genug sein. In der Regel wird nachts geerntet, da es dann feuchter ist und die Schoten wegen der Erschütterungen der Erntemaschine nicht aufplatzen. Zudem spielt die Sortenwahl eine grosse Rolle.

Die auf dem Schulerhof angepflanzte Sorte Matteo wurde auf eine gute Schalenstabilität und Krankheitsresistenz gezüchtet. «Die Züchtung hat sich in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt. Ein wichtiges Kriterium für mich ist die Winterhärte, da ich im Herbst früh anbaue und die Sorte den Schnee und die Kälte des Winters aushalten muss.» Nächstes Jahr wird Beat Wüest wieder eine andere Sorte anbauen, die einen noch besseren Ölgehalt sowie eine grössere Resistenz und Robustheit aufweist. «So bleibt man mit den neusten Entwicklungen immer am Ball», meint er.

Diversifikation als Betriebsstrategie

Innovativ, nachhaltig und direkt vom Hof: Mit diesen Schlagwörtern stellt sich der Schulerhof vor. Die Breite des Sortiments im eigenen Hofladen verdeutlicht, wie divers der Betrieb aufgestellt ist. Neben dem kaltgepressten Rapsöl verkaufen die Wüests unter anderem Mehl aus eigenem Getreide, verschiedene Apfelsaftprodukte, Fleisch, Eier und Eingemachtes.

«Wir konnten auch im Bereich Verarbeitungsgemüse mit Bohnen und Erbsen Fuss fassen. Nächstes Jahr versuchen wir uns auch im Zuckerrübenanbau. Das sind alles interessante Kulturen, aber auch intensive», meint Beat Wüest. Die Diversifizierung sei sicherlich auch Teil der Betriebsstrategie und wichtig für eine gut funktionierende Direktvermarktung.

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Rapskuchen als Nebenprodukt der Ölproduktion ist ein eiweissreiches Tierfutter und bei den Kühen auf dem Schulerhof beliebt. (ewi)

Wertschöpfung auf dem Hof

Ein Teil der Ernte wird direkt auf dem Betrieb zu kaltgepresstem Rapsöl veredelt, die restliche Menge gibt Beat Wüest an eine Sammelstelle. Auch Rahel Emmenegger merkt an: «Raps wird grösstenteils über drei grosse Ölmühlen industriell verarbeitet».

Das Pressen des Rapsöls auf dem Schulerhof begann vor etwa zehn Jahren. Bereits im ersten Produktionsjahr erreichte das selbst produzierte Rapsöl am Wettbewerb der Schweizerischen Regionalprodukte die «Medaille d’or». Verkauft wird es im eigenen Hofladen und in weiteren regionalen Läden. «Wir wollten eine neue Wertschöpfungskette erschliessen. Wir versuchen immer wieder, Rohstoffe weiter zu veredeln und so direkt etwas für unsere Kundschaft zu produzieren. Das Rapsöl bringt für unsere Direktvermarktung eine sehr hohe Wertschöpfung.» Ausserdem mögen die Angus-Kühe auf dem Schulerhof den Rapskuchen, ein Nebenprodukt der Ölproduktion, besonders gern, erzählt der Meisterlandwirt.

Ungefähr achtmal pro Jahr wird auf dem Schulerhof Rapsöl gepresst, wobei insgesamt 1,5 bis 2 Tonnen Rapskerne verarbeitet werden. Bevor das erste hofeigene Öl aus der Maschine floss, recherchierte Beat Wüest viel im Internet, konsultierte Fachliteratur und schaute sich Erklärvideos auf YouTube an. Daneben war er auch einmal in Deutschland bei einem Hersteller von Ölpressen zu Besuch.

«Das Rapsölpressen und allgemein das Kaltpressen von Ölen ist schon eine Wissenschaft für sich. Neben dem Rohstoff muss man beispielsweise die Presstemperatur beachten.» Diese darf beim Kaltpressen nicht über 50 Grad sein. Wenn jedoch bei 30 Grad gepresst wird, ist die Ausbeute viel schlechter. «Das Öl braucht eine gewisse Wärme, damit es fliesst. Man muss bei jeder frischen Ernte diese Temperatur wieder neu ermitteln und die Maschine entsprechend justieren.» Ölgehalt, Feuchtigkeitsgehalt und Fremdbesatz des Rohstoffes unterscheiden sich von Jahr zu Jahr.

Alle Geheimnisse kann Beat Wüest dann doch nicht verraten. «Beim Ölpressen gibt es schon ein paar Geheimtricks, die aber nicht jeder gerne verrät. Ich auch nicht», meint er schmunzelnd.