Der Schweizer Eiermarkt: Inlandproduktion, Import und Nutzhühnerbestand
Die Schweiz deckt ihre Nachfrage nach Eiern zu 62 Prozent selbst ab, bei den Schaleneiern sind es sogar 70 Prozent.
Ob pur als gekochtes oder pochiertes Ei, Rührei, Spiegelei oder als zentraler Bestandteil von zahlreichen Gerichten und Backwaren – das Ei ist aus den vielen Küchen dieser Welt kaum wegzudenken.
Eier sind echte Nährstoffbomben, reich an Vitaminen, Mineralstoffen, hochwertigen Proteinen und ungesättigten Fettsäuren. Eier sind zudem lange sättigend und enthalten pro Ei je nach Grösse nur rund 80 Kalorien oder gemäss Zahlen des Verbandes GalloSuisse 137 Kalorien pro 100 Gramm.
Seit 1996 findet zu Ehren des Eis jeweils am zweiten Freitag im Oktober der Welt-Ei-Tag statt. An diesem Tag wird unter anderem darauf hingewiesen, dass Eier seit Jahrhunderten einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten.
Weitere spannende Grafiken und Zahlen zum Eiermarkt in der Schweiz findest du beim Bundesamt für Landwirtschaft im Fachbereich Agrarmarktdaten.
Und woher stammt das gekaufte Ei? Schweizer Eier sind stets mit einem Code gekennzeichnet. An diesem lassen sich die Haltungsart wie Bio, Freiland oder Bodenhaltung, das Herkunftsland, die Produzentennummer sowie das Legedatum ablesen.
Im Kühlschrank aufbewahrt ist ein Ei gemäss GalloSuisse ohne Probleme eine Woche über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus noch konsumierbar. Wenn die Eier zum Kochen oder Backen verwendet werden, auch noch länger.
Es gibt auch einen einfachen Trick, um zu überprüfen, ob das Ei noch frisch genug für den Verzehr ist: Ein Glas oder eine Schale mit Wasser füllen, Ei hineingeben und kurz abwarten:
Die Schweiz deckt ihre Nachfrage nach Eiern zu 62 Prozent selbst ab, bei den Schaleneiern sind es sogar 70 Prozent.
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Die Schweizer Eierbranche befindet sich im Aufwind. Steigende Produktionszahlen und eine wachsende Nachfrage prägten ...